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Landing/spa Der Luxusliner Argentina kollidierte gestern vollbesetzt beim Anflug auf Cobol Landing mit einem Kometen und explodierte. Rettungskräfte bargen 143 Opfer, 498 werden noch vermisst.
Unter den Opfern sind der Gouverneur von Syrak und der Botschafter
von Artu auf Cobol mit seinem Gefolge.
Der Passagierraumer war mit 485 Gästen, davon 462 Menschen und 156 Besatzungsmitgliedern voll besetzt.
Nach Auskunft der Einsatzleitung bestehen nur geringe Chancen weitere Überlebende der Katrastrophe zu bergen.
Die Argentina war von Terra/Kalkutta kommend mit 3400 km/s
ca. 30 Mio. km ausserhalb der Poseidon Bahn in den Realraum
eingetreten. Sie traf den Himmelskörper, einen Nickel-Eisen
Kometen von 180 m Durchmesser wenige Sekunden nach dem Wiedereintritt.
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Promenadendeck und Brücke der Argentina (c) spa, 2677
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Kometen dieser Grössenklasse werden vom Deepspace-Radarnetzwerk
überwacht. Der Himmelskörper befand sich auf einer
irregulären Bahn, die vermutlich vom nahe stehenden Hades
aus einer Bahn im Kuiper Gürtel auf eine einwärts
gerichtete Ellipse gelenkt worden war. Er wird inzwischen von
der Raumüberwachung erfasst. Der Komet wird Cobol in 11
Jahren in der sicheren Entfernung von 354 Mio. km passieren.
Mehr über die Himmelskörper des Cobol Systems im Sonderteil
Seite C2. |

Die Flugsicherheit im äusseren System gab in jüngster Zeit wiederholt Anlass zur Sorge. Im Sol-System ist der Überlichtverkehr innerhalb der gesamten Uranus Raumkugel schon seit der Newplace Katastrophe im Jahr 2442 verboten.
Der Sprecher des Pilotenverbands forderte unterdessen einen
umfangreichen Ausbau der Objektüberwachung im äusseren
System, um den ständig wachsenden Verkehr besser abzusichern.
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